Herzlich willkommen!

Auf dieser Website finden Sie einen Grossteil aller (audio-)visuellen Arbeiten von mir, welche während meiner Ausbildung zum Mediamatiker entstanden sind.

Fast alles, was Sie hier sehen, wurde von mir alleine produziert, editiert und fertiggestellt, so z.B. auch alle Hintergrundbilder der Titel. Falls noch andere Personen involviert waren oder Inhalte teilweise von anderen Quellen stammen, steht dies explizit in den Beschreibungen unterhalb der Arbeiten. Manche Arbeiten waren echte praktische Aufträge und manche Arbeiten dienten als Übung.

Viel Spass beim Durchstöbern meines bisherigen digitalen Schaffens.




Philippe Zumofen a.k.a. Phipi

René Streit - Keramische Wand- und Bodenbeläge

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Eine im Rahmen der IPA erstellte Website für den Plattenleger René Streit, mit einzigartiger, selbst-codierter Startanimation auf Desktops. Bildwelt, Icons, sowie das Design und die Code-Umsetzung stammen von mir. Text stammt vom Kunden.

Neben dem Gestalten, Umsetzen und Suchmaschinenoptimieren der Website wurde vor der IPA ebenfalls das Logo neu designt und das Briefpapier, der Briefumschlag und die Visitenkarte des Ein-Mann-Unternehmens erneuert.


HEUTE HIER - Regiotheater Köniz

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Eine im Rahmen der Probe-IPA erstellte Website für einen Outdoor-Theaterverein von Köniz.

Idee, Design, Code-Umsetzung und Umwandlung in ein Wordpress Theme stammen von mir. Die Bildwelt, Farbauswahl und der Textinhalt waren vorgegeben.


Holzbau Wüthrich

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Eine Website auf einem sich drehenden Würfel für die Schreinerei "Holzbau Wüthrich".

Idee, Design und Umsetzung mittels PHP, HTML, CSS und Javascript/jQuery stammen von mir (selbstverständlich mit Inputs aus Internetplattformen wie Stack Overflow). Ebenso die Umwandlung in ein Wordpress-Theme, welche das Editieren des Inhalts vereinfacht. Bilder und Texte waren vorgegeben. Einzig das Holzstruktur-Foto und der Hintergrund wurden von Adobe Stock gekauft.


Bigler Gartenbau

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Eine eher klassische One-Pager-Website, bei welcher der Hintergrund wechselt, sobald der User das nächste Kapitel erreicht. Die Hintergründe wurden fast alle von mir fotografiert. Der Inhalt (Texte, Bilder, Logo, Farben) war vorgegeben.

Das Grundgerüst habe ich mittels HTML, CSS & Javascript/jQuery codiert und in ein Wordpress-Theme umgewandelt, damit der Inhalt leicht zu editieren ist.


Philippe Zumofen Fotografie

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Eine Website zu meinem wohl grössten Hobby. Es befindet sich (abgesehen vom Impressum und der Navigation) praktisch kein Text auf der Website. Mir war/ist wichtig, dass ich ohne grossen Aufwand meine neusten Fotos - geordnet nach geografischer Lage - hochladen kann, ohne mich um Komprimierung für mobile Endgeräte und um die Aktualisierung der Navigation scheren zu müssen (dank entsprechender Wordpress-Plug-Ins konnte ich dieses Ziel gut erreichen).

Ich habe besonderen Wert auf die Qualität der Fotos für den Desktop gelegt, da mir diese User am wichtigsten sind. Die Website existiert seit dem ersten Lehrjahr, hat sich allerdings stetig verändert.


Neurofeedback Technology

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Eine Website für eine Neurofeedback-Praxis mit unkonventioneller Startseite, erstellt im zweiten, suchmaschinenoptimiert im vierten Lehrjahr.

Das Hintergrundbild, das Portrait der Inhaberin, das Kurzvideo, so wie der Text und die Grafiken wurden nicht von mir erstellt, ansonsten stammt - von den Fotos bis zur Suchmaschinenoptimierung - alles von mir. Die Website ist Teil des neuen Gesamtauftrittes der Praxis, welcher zusätzlich noch das Logo und eine Visitenkarte beinhaltet.

Logodesign Eternity Festvial

Ein Logo zum fiktiven elektronischen Musikfestival "Eternity". Gestaltet im dritten Lehrjahr. Das Thema "Musikfestival" war vorgegeben - der Rest konnte frei gewählt werden.


Logodesign Neurofeedback Technology

Das Logo für die Neurofeedbak Praxis "Neurofeedback Technology", welches - wie auch die Website - im zweiten Lehrjahr erstellt wurde und unverändert blieb.


Logo Redesign Keramik Streit

Das neue Logo für den Plattenleger René Streit im Rahmen der Vorarbeit der IPA gestaltet. Hier können Sie das alte Logo anschauen.


Design-Vorschlag TdoT Bbc 2017

Ein Design-Vorschlag zum Tag der offenen Tür 2017 vom Bbc Bern, gestaltet im ersten Lehrjahr. Das Thema "wilder Westen" war vorgegeben.

Joey Alexander am MJF

Ein Plakat zum Auftritt von Joey Alexander (sehr junger Pianist) in Marians Jazzroom am Montreux Jazz Festival, erstellt im ersten Lehrjahr. Es war das erste von mir gestaltete Plakat. Die Sponsoren würde ich nicht mehr so platzieren.


Nein zum ULHC

Ein Plakat, welches ausschliesslich aus Buchstaben und den "Farben" Dunkelgrau, Weiss und Schwarz besteht.

Die Gestaltungsart mit Buchstaben ("Inszenierende Typographie") war vorgegeben. Das Thema konnte frei gewählt werden.

Damals (2016) habe ich das hypothetische Szenario gewählt, dass ich für die Gegner des Nachfolgers vom Large Hadron Collider für Ihre Kampagne ein grosses Plakat gestalten muss (Future Circular Collider heisst er eigentlich, damals war der Name allerdings noch nicht bekannt und ich nannte ihn kurzerhand UltraLarge Hadron Collider, kurz ULHC).

Tatsächlich bin ich kein radikaler Gegner des wissenschaftlichen Fortschritts, so handelte meine Maturaarbeit im Jahr 2010 sogar vom LHC.


Esel lesen?

Eine im ersten Lehrjahr kreierte Karte, welche einen Eselschriftzug, bestehend aus Eseln, zeigt.

Sie gewann damals einen klasseninternen Contest und wurde in kleiner Auflage gedruckt.

Natur


Events/Menschen


Architektur

Berufsbildung Informatik/Mediamatik

Ein Werbevideo (Übung), welches die Lehrgänge der Informatik/Mediamatik-Berufsbildungsabteilung der Band-Genossenschaft vorstellt. Es wurde von mir alleine geplant, gedreht und geschnitten.

Leider hatte ich für die Aufnahme kein Cage, Gimbal o.ä. zur Verfügung, sondern nur ein Dreibeinstativ und ein Schulterstativ. Die Kamera war eine Micro Four Thirds Systemkamera.

Kurzbiografie

Ich bin 1990 geboren und in Leukerbad während 15 Jahren aufgewachsen. Anschliessend ging ich 5 Jahre ins Kollegium in Brig und danach 6 Monate in Südamerika auf Reisen. Nach meiner Rückkehr studierte ich in Fribourg zuerst Biologie und dann Psychologie. Ich war aber nie wirklich angetan von dem was ich dort lernte und sah in diesen Bereichen schlicht keine erfüllende Zukunft.

Deshalb probierte ich es mit Naturheilkunde in Freiburg im Breisgau, aber auch dort verflog das Interesse sehr bald, da ich in diesem Beruf nichts kreieren konnte. Dann hörte ich zum ersten Mal vom Mediamatik-Lehrgang, der mich sehr ansprach. Ich machte eine Abklärung in der Band-Genossenschaft und startete dann die Lehre zum Mediamatiker - welche mir bis zum Schluss sehr gefiel und ich im Juli 2020 abschliess.

Mein grösstes Hobby

Seit einigen Jahren widme ich mich in der Freizeit vorallem der Fotografie (kurz nach dem Start des Naturheilkunde-Studiums kaufte ich mir die erste Vollformat-Systemkamera). Am Liebsten fotografiere ich die Natur, denn nur sie ist in meinen Augen perfekt. Diese Perfektion möchte ich realitätsgetreu darstellen und halte folglich nicht viel von starker, künstlich-wirkender, kitschiger Bearbeitung. Unmerkliche (nicht-offensichtliche) Montagen, Himmelsubstitution, stark weichgezeichnete Gesichter und dergleichen sind für meine persönliche Website ein absolutes No-Go. Da der Wurm dem Fisch und nicht dem Angler schmecken muss, kann ich mich jedoch dem Kunden und dessen Wünsche bei Bedarf anpassen.

Sonstige Interessen

Wie man schon von meiner Kurzbiografie entnehmen kann sind meine Interessen breit gefächert, was wohl auch der Grund für die Entscheidungsprobleme und mehrere Umwege im beruflichen Werdegang war. So lernte ich insgesamt 5 Sprachen (Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch), wählte Wirtschaft als Ergänzungsfach und schrieb dann meine Maturaarbeit im Bereich der Quantenphysik. Dann machte ich im Jetlag nach der Rückkehr von Südamerika unvorbereitet den EMS-Test, studierte anschliessend Biologie und Psychologie (ein Fach welches ich davor noch nie hatte) und fing danach das Studium in Naturheilkunde an.

Ein kleines Grundinteresse reicht halt nicht aus für die Wahl der beruflichen Zukunft, schadet aber sonst überhaupt nicht. Im Gegenteil - Das Eintauchen in die verschiedenen Bereiche des Lebens haben ein wohl überdurchschnittliches vernetztes Denken gefördert und mich für einen generalistischen Beruf wie den Mediamatiker perfekt vorbereitet.